So plant man einen Umzug

Der neue Mietvertrag ist endlich unterschrieben und der Umzug steht an. Möbel müssen auf- und abgebaut, Kisten ein- und ausgepackt sowie einige Formalitäten erledigt werden. Mit einem Umzug beginnt nicht nur etwas Neues, sondern für die meisten auch eine durchaus turbulente Zeit. Ist es doch nicht damit getan, die Möbel von der einen Wohnung in die andere zu transportieren. Wer seinen Umzug früh genug plant, kommt entspannter im neuen Heim an.

Für den Umzug früh genug mit der Planung beginnen

Damit der Umzug in die neue Wohnung, etwa nach Richterswil, Wollerau oder Horgen, erfolgreich über die Bühne gebracht werden kann, ist es von enormer Bedeutung, rechtzeitig alles zu planen. Zwar dauert der eigentliche Umzugstag, also der Transport der Möbel vom alten ins neue Heim, im Idealfall nur einen Tag. Allerdings gibt es rund um das Zügeln viel zu erledigen. Um dabei nicht die übersicht zu verlieren, ist eine genaue Organisation extrem wichtig. Deshalb sollte man sich am besten rechtzeitig über die Aufgaben informieren, die mit einem Umzug einhergehen.

Checkliste für den Umzug kann hilfreich sein

Grundsätzlich helfen Checklisten sehr dabei, den Umzug zu organisieren und den überblick zu behalten. Zuerst sollte man in Erfahrung bringen, welche Umzugsgüter mit umziehen werden. Nur dann weiss man, wie viele Umzugskartons man benötigt und welche Transportmittel in Frage kommen.

Wie viele Kartons werden für den Umzug gebraucht?

Es gibt zwei Faustregeln, um die Anzahl der erforderlichen Umzugskartons zu berechnen. Die erste Richtlinie besagt, dass für den Umzug, beispielsweise nach Pfäffikon SZ oder Thalwil, ein Karton pro Quadratmeter benötigt wird. Der zweite, etwas genauere Ansatz geht davon aus, dass eine Person, die in einer Ein-Zimmer-Wohnung ein Jahr gelebt hat, mit ungefähr 20 Kartons auskommen müsste. Für jedes weitere Zimmer müssen 13 zusätzliche Kartons, für jedes weitere Wohnjahr ein zusätzlicher Karton und für jede weitere Person fünf zusätzliche Kartons für das Zügeln eingeplant werden.

Welches Transportmittel nimmt man für den Umzug?

Man sollte beim Umzug überlegen, wie viele Möbel man hat, die man im Ganzen transportieren muss. Diese Möbel nehmen beim Umzug viel Platz weg, sodass ein entsprechend grosser LKW erforderlich ist, möglicherweise mit Kran pder einem Möbellift. Wenn man aber am Umzugstag hingegen hauptsächlich Umzugskartons transportieren muss, reicht auch ein kleinerer Transporter für den Umzug nach Lachen oder möglicherweise auch nach Adliswil.

Wer kann alles beim Zügeln helfen?

Für einen gut organisierten Umzug empfiehlt es sich, in zwei Teams zu arbeiten. Das eine Team wird in der alten und das andere in der neuen Wohnung eingesetzt. Grundsätzlich gilt: Je mehr Menschen am Umzugstag beteiligt sind, desto schneller ist der Umzug über die Bühne gebracht. Allerdings können sich zu viele Umzugshelfer auch gegenseitig im Weg stehen. Gerade bei grossen Umzügen mit vielen Möbeln und Umzugskartons ist es empfehlenswert, sich von erfahrenen Helfern Unterstützung zu holen. Professionelle Umzugsunternehmen wie beispielsweise aus Wädenswil, kosten zwar Geld, sparen aber viel Arbeit und Zeit. Wählen sollte man für das Zügeln aber nicht die erstbeste Spedition, sondern lieber vorher die Angebote mehrerer Umzugsfirmen vergleichen. Gleiches gilt, wenn Spezialtransporte benötigt werden.

Der Umzug geht zu Ende

Wenn der Umzugstag zu Ende geht, sollte man überprüfen, ob alle Möbel und Kisten angekommen sind. Ausserdem sollte man die Wohnung noch einmal genau anschauen, um herauszufinden, ob es durch den Transport der Möbel zu Beschädigungen am Parkett oder den Wänden gekommen ist. Sobald der Umzugstag erfolgreich abgeschlossen ist, hat man das Schlimmste überstanden. Nun muss man die nächsten Tage nach dem Umzug nur noch den neuen Wohnsitz ummelden. Naja und so die ein oder andere kleinere Arbeit nach dem Umzugstag gibt es in der Wohnung immer. Das wird einen dann auch noch ein paar Tage lang nach dem Umzug beanspruchen. Aber dann kann man die neue Wohnung geniessen.

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